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Und sie verstehen sich doch ... | ||
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Die Liebe zu Beginn des 3. Jahrtausends |
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Das Buch ist momentan nicht als Print erhältlich. Seine drei Teile sind jedoch als ebooks erhältlich unter den Titeln:
Das Buch ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Teil geht es um die populären Thesen der Evolutionsbiologie, im zweiten Teil um die "Liebe der Individuen" und im dritten Teil um die Unterschiede zwischen Liebe und Partnerschaft. Teil 1: Die Geschlechter können sich nicht verstehen - glaubt man den modernen Thesen, wie sie beispielhaft vom Ehepaar Pease vertreten werden. Männer und Frauen sind vom Mars und der Venus, ihre geschlechtlichen Unterschiede sind unauflösbar, weil sie genetisch und evolutionär bedingt sind. Vergessen Sie solchen Unsinn - es sei denn, Sie wollen Ihre Vorurteile bestätigen. Die Forschung ist mittlerweile sehr viel schlauer, weshalb man auf solche Thesen nicht hereinzufallen braucht. Teil 2: Die Menschen sind in einem nie gekannten Ausmaß individualisiert. Entgegen der verbreiteten Ansicht brauchen Individuen jedoch nicht weniger, sonder mehr Liebe. Allerdings haben sich die praktischen Erwartungen an Beziehungen geändert. Statt Dauer wird in erster Linie Intensität gesucht, statt Verschmelzung wird Begegnung angestrebt. Aber die Liebe der Individuen hält noch mehr Überraschendes bereit. Teil 3: Hier gehe ich ausführlich auf die Unterschiede zwischen Liebe und Partnerschaft ein. Bisher hat man uns weisgemacht, beides gehöre zusammen. Inzwischen spricht sogar die Fachwelt von "Zu wenig Liebe durch zu gute Partnerschaft". Wie hängen Liebe und Partnerschaft zusammen und wo beißen sie sich? Das Buch endet in einem Resümee zur "Liebe zu Beginn des 3. Jahrtausends". Buch bestellen |